Podiumsgespräch zu neonazistischer Gewalt und dem Kampf dagegen in den 80er und 90er Jahren im „braunen“ Südniedersachsen‘

Share Pic zum Podiumsgespräch Oben im Bild ein weißer Kasten mit dem Text "Podiumsgespräch ‚Rechte Gewalt im „roten“ Göttingen – Podiumsgespräch zu neonazistischer Gewalt und dem Kampf dagegen in den 80er und 90er Jahren im „braunen“ Südniedersachsen‘  | ABAG in Kooperation mit dem AStA der Universität Göttingen" Unten links ein weißer Kasten mit schwarzer Schrift mit "08.06.2026 | 19 Uhr | Auditorium Göttingen,  (Weender Landstraße 2)" 
Drunter ein weißer Kasten mit schwarzer Schrift:"ab 17:30 Uhr wird außerdem die Ausstellung „Migrantischer Widerstand im Hamburg der 1990er Jahre“ von Gürsel Yıldırım gezeigt"

In der Mitte ein s/w Foto aus den 90zigern mit vermummten Neonazis.Rechte Gewalt im „roten“ Göttingen?

Podiumsgespräch zu neonazistischer Gewalt und den Kämpfen dagegen in den 80er und 90er Jahren in und um Göttingen.

08.06.2026 | 19:00 Uhr | Auditorium Göttingen (Weender Landstraße 2)

in Kooperation mit dem AStA der Universität Göttingen

Ab 17:30 Uhr wird außerdem die Ausstellung „Migrantischer Widerstand im Hamburg der 1990er Jahre“ von Gürsel Yıldırım gezeigt.

Leuchtspurmunition, die aufs JuzI abgeschossen wird; ein Nazi-Zentrum in Mackenrode; 200 Schüler*innen, die in Northeim gegen die zunehmende rechte Gewalt demonstrieren; eine Schlägerei “zwischen einer Gruppe Neonazis und ausländischen DemonstrantInnen”, in deren Verlauf die Polizei zwei Libanes*innen, jedoch keine Neonazis festnimmt.
Die 80er und 90er Jahre im Landkreis Göttingen sind von massiver rechter und rassistischer Gewalt geprägt, aber auch von einer sich formierenden antifaschistischen und migrantischen Gegenwehr.

Die Podiumsgäste werden sowohl aus persönlicher Erfahrung als auch aus wissenschaftlicher Perspektive auf die Zeit der 1980er und 1990er Jahre zurückblicken. Dabei soll es neben der rechten Gewalt, den Nazi-Strukturen aus denen sie hervorging und den gesellschaftlichen Bedingungen, die sie ermöglicht haben, auch um antirassistische und antifaschistische Kämpfe gehen. Ebenso wie um die Frage was wir heute, mehr als 40 Jahre danach, aus dieser Zeit und ihren Kämpfen lernen können.