..mache Mühlen mahlen langsam oder langsam aber stetig ernährt sich das Eichhörnchen..
Unsere gesamte Chronik (extrem) rechter Vorfälle im Dreiländereck Niedersachsen / Thüringen / Hessen für das Jahr 2024 ist nun auf der Homepage aufrufbar:
Vortrag ‚Rechte Symboliken erkennen und benennen‘
Vortrag ‚Rechte Symboliken erkennen und benennen‘ | ABAG zusammen mit dem T-Keller Kollektiv | 20.11.2025 | 20 Uhr | T-Keller Göttingen (Geismarlandstraße 19)
Die extrem Rechte Jugend trägt wieder Bomberjacke, aber auch Lonsdale oder Adidas-Trainer und Anzug sind häufig zu sehen. Der Workshop soll die Rolle von Modemarken in der extrem rechten Szene in Deutschland beleuchten und zeigen, wie Kleidung als politisches Erkennungszeichen aber auch als Weg in andere Gesellschaftsschichten genutzt wird. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich wie bestimmte Labels gezielt Symbole, Codes und Designs einsetzen, um ihre Ideologie auszudrücken. Dabei wollen wir auch auf die Strukturen von Versandhändlern eingehen und uns mit der Wirtschaft die hinter rechten Modeprodukten, sei es Kleidung, Musik oder Sticker, steht auseinandersetzen.
Vortrag: ‚Rechte Strukturen in Südniedersachsen‘
10.11.2025 | 19 Uhr | Holbornsches Haus
(Rote Straße 34, Göttingen)
Nazis? Die gibt es doch nicht in Göttingen, oder? Göttingen gilt seit Jahrzehnten als tolerante und alternativ geprägte Stadt.
Dabei wird oft übersehen, dass eine militante und bundesweit vernetzte extreme Rechte auch zur Regionalgeschichte Südniedersachsens gehört. Mit dem Vortrag wollen wir auf die Geschichte der rechte Szene in Südniedersachsen eingehen und die aktuellen Entwicklungen skizzieren. Wir wollen einen Überblick darüber geben, welche Strukturen es gibt und wie diese untereinander vernetzt sind.
Der Vortrag ist als Einstiegsvortrag konzipiert. Es wird kein Vorwissen benötigt.
Save the Dates! Vorträge innerhalb der Alternativen O-Phase Göttingen
Unsere Vorträge innerhalb der ‚Alternativen O-Phase Göttingen 2025‘:
Vortrag ‚Rechte Strukturen in Südniedersachsen‘ | Antifaschistisches Bildungszentrum und Archiv Göttingen | 10.11.2025 | 19 Uhr | Holbornsches Haus (Rote Str. 34, Göttingen)
Vortrag ‚Rechte Symboliken erkennen und benennen‘ | Antifaschistisches Bildungszentrum und Archiv Göttingen zusammen mit dem T-Keller Kollektiv | 20.11.2025 | 20 Uhr | T-Keller Göttingen (Geismarlandstr. 19)
interaktiver Vortrag am 05.09.25 im Schlachthof Kassel
interaktiver Vortrag ‚Rechte Symboliken erkennen und benennen‘ | ‚Nach Dem Rechten Sehen‘ Festival Kassel | 05.09.2025 | 18 Uhr | Schlachthof Raum M10.1.4
Die extrem Rechte Jugend trägt wieder Lonsdale, aber auch Adidas-Trainer und Anzug sind häufig zu sehen. Der Workshop soll die Rolle von Modemarken in der extrem rechten Szene in Deutschland beleuchten und zeigen, wie Kleidung als politisches Erkennungszeichen aber auch als Weg in andere Gesellschaftsschichten genutzt wird. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich wie bestimmte Labels gezielt Symbole, Codes und Designs einsetzen, um ihre Ideologie auszudrücken. Dabei wollen wir auch auf die Strukturen von Versandhändlern eingehen und uns mit der Wirtschaft die hinter rechten Modeprodukten, sei es Kleidung, Musik oder Sticker, steht auseinandersetzen.
Flyer zum verteilen abzuholen
Im Keller des Roten Buchladen (Nikolaikirchhof 7) liegen neu gedruckte Flyer, die ihr abholen könnt um sie zu verteilen!
Unterstützt uns und macht uns und die Möglichkeit Rechte Vorfälle in Südniedersachsen zu melden, bekannter!
Falls ihr nicht nach Göttingen kommt schreibt uns eine Mail, dann senden wir euch Flyer zu
Lesung am 07.06
Vielen lieben Dank an unsere Kooperationspartner*innen den Buchladen Rote Straße und das Literarische Zentrum Göttingen, die Autor*innen Judith Goetz & Thorsten Mense für die tolle Lesung und allen Menschen die am Samstag das Literaturhaus Göttingen zur Veranstaltung voll gemacht haben.
Buchvorstellung und Lesung „Rechts, wo die Mitte ist“
Buchvorstellung und Lesung mit Judith Goetz & Thorsten Mense | 07.06.2025 | 19 Uhr | Literaturhaus Göttingen (Nikolaistraße 22, Göttingen) | Antifaschistisches Bildungszentrum und Archiv Göttingen zusammen mit dem Literarischen Zentrum Göttingen und dem Buchladen Rote Straße
Die Alternative für Deutschland hat sich seit ihrer Gründung von einer kleinen rechtspopulistischen Anti-Euro-Partei zur größten rechtsextremen politischen Kraft in der Bundesrepublik seit Ende des Nationalsozialismus entwickelt. Mittlerweile vertritt sie ein offen rassistisches, nationalistisches und antifeministisches Programm, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus sind ebenso fester Bestandteil ihrer Agenda. Je völkischer die AfD auftritt, umso mehr scheint ihr gesellschaftlicher Rückhalt zu wachsen. Zugleich findet eine fortschreitende Normalisierung der Partei und ihrer rechtsextremen Positionen in den Medien und der Politik statt.
Wir freuen uns sehr, dass Thorsten Mense und Judith Götz kommen um mit uns über ihr im Herbst 2024 erschienenes Buch zu sprechen und daraus zu lesen.
Stand des ABAG auf ‚Fest der Demokratie‘ am 10.05.2025
Stand des ‚Antifaschistischen Bildungszentrum und Archiv Göttingen e.V.‘ auf ‚Fest der Demokratie‘ des ‚bündnis gegen Rechts Göttingen‘
10.05.2025 | 12 – 17 Uhr | Gänselieselmarkt Göttingen
Ihr habt Fragen zu unserem Archiv? Ihr wolltet uns immer mal kennenlernen? Ihr wolltet immer mal mit uns fachsimpeln?
Dann habt ihr am 10.05. die Möglichkeit! Wir sind mit einem Stand voller Infomaterialien auf dem ‚Fest der Demokratie‘ des ‚Bündnis gegen Rechts Göttingen‚ für euch da!
Lesung ‚Esthers Spuren. Geschichte der Shoah-Überlebenden Esther Bejarano und Kampf gegen Rechtsextremismus‘ mit Benet Lehmann
Lesung ‚Esthers Spuren. Die Geschichte der Shoah-Überlebenden Esther Bejarano und der Kampf gegen Rechtsextremismus‘ mit Benet Lehmann
11.03.2025 | 19 Uhr | Holbornsches Haus (Rote Str. 34, Göttingen)
Benet Lehmann liest aus seinem Buch über die Antifaschistin und Shoah-Überlebenden Esther Bejarano
Als Mitglied der letzten Generation, die noch unmittelbar mit Zeitzeug*innen sprechen kann, begibt sich Benet Lehmann auf die Spuren ihres Lebens mithilfe aktueller Forschung und im Licht gesellschaftlicher Entwicklungen. Welche Rolle spielt das Erbe der Zeitzeugenschaft heute noch? Was heißt es, Erinnerungskulturen in einer postmigrantischen Gesellschaft miteinander in Beziehung zu setzen? Wer erinnert an wen und warum? Und vor allem: Hilft Erinnerungskultur gegen Antisemitismus und Rassismus?




